Immer.

Illustration „Aurora“ Volker Voigt

Ich Denke Dich für alle Zeiten.
Ich Denke Uns für alle Ewigkeit.
Die Sonne kommt doch immer wieder.
Und Berge und Täler und keine Angst.

Mild betörend und so glänzend dein Duft,
du sture, wilde, schöne Rose.
Wer kocht den Kaffee, wenn das Schweigen kommt?
Hast du dein Spiegelbild erkannt?

Vertraute Fremde.
Maßlos, die Zeit.

Und unendlich viele Worte neu gedacht.

Ich setze keine Punkte.
Ich denke keinen Satz.
Ich fühle unvollkommen.
Frei.

Ich laufe der Unvernunft davon
mit geschlossenen Augen und tausend Gedanken im Kopf.
Verstand, der sich biegt, wie Balken
in einem alten, wirren Haus.

Dein Haar, ich will es berühren, es ist, wie von Engeln gemacht.
Lass uns gänzlich Neues erschaffen.
Das zerbrochene Glas spaltet den Blick.
Es gibt keine Richtung, keinen Weg und kein Ziel.
Es gibt nur Licht und Dunkel.
Es gibt nur Uns.

Und ein wahrhaftes Wir.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.